Vom
Bo zum Jo
Stockwaffen im alten Japan Eigentümlicher
Weise führten die Bushi in ihrem riesigen Arsenal von Kriegsgeräten
auch eine eher unblutige Waffe, den Bo (Stock). Er hatte für die
Krieger eine besondere Bedeutung. Seine Stärke lag, in seiner ursprünglichen
Form als gerader Holzstab, nicht im Gebrauch auf dem Schlachtfeld wie
Schwert und Speer, sondern mehr als Selbstverteidigungs- und
Lerninstrument.
Wenn
die Techniken des Bo jutsu ( Stockkunst ) erstmalig in den Systemen
der Kampfkünste auftauchten ist heute nicht mehr bekannt. Es ist aber
anzunehmen, daß er als eine der fundamentalsten und ursprünglichsten
Waffen der Menschen weltweit, schon immer bei kriegerischen
Auseinandersetzungen Anwendung fand. Als Keule, Knüppel oder Ähnlichem.
Es ist jedoch unklar, wann die ersten Aufzeichnungen und Systeme von
Stocktechniken in Japan erfolgten.
In
den klassischen Schulen des japanischen Mittelalters mußten sich die
Schüler der Kampfkünste intensiv im Umgang mit dem Bo üben, ehe sie
die Techniken der Schwertlanze oder des Speers erlernten. Er galt
unter den japanischen Rittern quasi als "die Mutter aller
Langwaffen", denn die Beherrschung des Stocks ermöglichte einen
leichteren Einstieg in die anderen, folgenden Waffenformen.
Bo
jutsu
Nach alten Überlieferungen sollen die Bushi die
Techniken des Bo von den Kriegermönchen (Sohei) übernommen haben.
Diesen Mönchen, welche man von Interesse und Strukturierung eher mit
einem europäischen Ritterorden als mit einer religiösen Vereinigung
vergleichen kann, sorgten in der japanischen Geschichte für eine
Vielzahl berühmter Waffenarten und -traditionen, wie etwa die
Naginata. Die gegenseitige Beeinflussung von weltlichen und religiösem
Kriegerhandwerk ging in Japan seit jeher Hand in Hand und viele der
heute berühmten Samuraischulen und -waffen waren ehemals Bestandteil
des Mönchsarsenals. Etwa in
der Katori shinto ryu, einem Kampfsystem aus dem frühen 15. Jhdt.,
lernten die Bushi nach dem Studium des Schwertes primär die Techniken
des Stockes, ehe sie an Naginata (Schwertlanze) oder Yari (Speer)
unterwiesen wurden.
Ein
Punkt, welcher dem Ruf des Stockes unter den Krieger dieser Zeit einen
bitteren Beigeschmack gab, war der Umstand, daß ein Stock ohne größere
Umstände von jedermann relativ schnell gefertigt werden konnte und
nicht primär als Waffe zu erkennen war. So war er wohl unter allen
Teilen der Bevölkerung als Waffe verbreitet. Ein Aspekt, den man
ebenfalls nicht unterschätzen darf, war das Ansehen, welches scharfe
Klingen bei den Kriegern genossen. Wahrscheinlich hing dies mit der
klassischen Form der historischen Zweikämpfe zusammen, nach der als
endgültigen Sieg über einen Gegner dessen Kopf als Trophäe genommen
wurde. Unabhängig dessen war der scharfer Stahl eines Schwertes oder
einer Lanze ein effektiveres Tötungsinstrument als ein einfacher
Stab.
Ab
dem 17. Jhdt. änderte sich das Verhältnis der Krieger zum Stock. Die
Zeiten der großen Schlachten war vorbei, die Clankriege waren
beigelegt, denn mit dem herrschenden Tokugawa-Shogunat regierte eine
starke Hand das geeinte Land. Viele Samurai wurden arbeitslos oder
versahen ihren jetzigen Dienst als Beamte oder im „Innendienst“.
In dieser Zeit verloren die ursprünglichen Waffen des Schlachtfeldes
etwas an Bedeutung und neue Aspekte des Kampfes traten in den
Vordergrund – die Selbstverteidigung. Man besann sich nun auch auf
leichtere Waffenformen, welche nicht unbedingt nur gegen gepanzerte
Gegner wirksam waren. Jetzt spielte der Stock in all seinen Formen
schon eine größere Rolle.
Der
Bo, für das Training in den Schulen, wurde vorzugsweise aus Kashi
Holz geschnitten, eine Art japanischer immergrüner Eiche. Dieses
Material hatte die erforderliche Härte und wies trotz allem noch
ausreichende Flexibilität auf. Die meisten älteren Ryu benutzten
mannshohe Stöcke von ungefähr 180 cm Länge, nach japanischem Maß 6
Shaku (Roku shaku). Ein
Shaku entspricht knapp 30 cm .
Eine
seltenere Form des Ha shaku bo (8 Shaku - also 240 cm) ist ebenfalls
überliefert. Der Vorteil von Stöcken gegenüber anderen Waffen
bestand im Kampfeinsatz jeden Teiles, unabhängig von welcher Seite, für
Angriff und Abwehr. Folglich gibt es bei Knüppeln keine derartige
Einteilung, daß eine vorbestimmte Art des Haltens dieser Waffe, wie
etwa bei Schwertern, nicht gegeben ist. Dies gibt dem Bo ein hohes Maß
an Anpassungsfähigkeit an verschiedene Distanzen durch die
individuelle Handhabung des Übenden. So kann er Schwerter durch seine
Länge auf Abstand halten und seinen eigenen Techniken einen Vorteil
verschaffen. Dieser Umstand machte ihn für das Training in den
Schulen für beide Seiten, Stock und Schwert, besonders wichtig.
Einerseits als Vorstufe für das Beherrschen der eigentlichen
Langwaffen mit ihrer großen Reichweite und andererseits als Übungsform
für Schwertkämpfer, die gerade diese große Distanz zu überbrücken
versuchten, um die eigene Klinge einzusetzen und den Gegner zu überwältigen.
Obwohl
nur ein einfacher Holzstab, war die Wirkung
des Bo nicht zu unterschätzen. Diese Waffe, von einem
erfahrenen Krieger geführt, war schon in der Lage einen Schwertkämpfer
niederzuschlagen oder zu stoßen und lebensgefährliche Verletzungen
beizubringen. Der Stock war trotz seiner simplen Form ein dem scharfen
Schwert durchaus gleichwertiges Pendant. Da japanische Klingen diese
Waffe ohne Probleme zerschneiden konnten, wurden sie in
Abwehrtechniken niemals direkt gegen die gefährlichen Schneiden
eingesetzt. Die Blockbewegungen verlaufen meist kreisförmig, indirekt
zum angreifenden Schwert. Die Techniken verlaufen mit der Klinge und
nicht dagegen. Außerdem hatte man die Möglichkeit den Körper oder
die Waffenhand des Gegners direkt zu attackieren.
Angeblich
sind über 300 Ryu überliefert, hauptsächlich Schwertschulen, die
das Training mit dem Stock in ihr System aufnahmen. Besondere Berühmtheit
erlangten im Mittelalter die Takenouchi
ryu, deren Lehreinrichtung im Stockkampf von den Bushi besonders geschätzt
wurde.
Jo
jutsu
Mit
der Zeit bildeten sich aber auch neue Varianten dieser Kunst in Japan,
die den alten Methoden ebenbürtig waren, ja sie sogar fast verdrängten.Der
legendäre Urheber dieser neuen Techniken war ein Schüler der Shinto
ryu, bekannt unter dem Namen Muso Gonosuke. Er setzte Anfang des 17.
Jhdt. den Grundstein der moderneren Art des Stockkampfes, dem Jo jutsu,
ebenfalls mit Stockkunst zu übersetzen und gründete seine eigene
Schule, die Shindo muso ryu. Im Gegensatz zum herkömmlichen Bo, von
180 cm, kürzte Gonosuke seine neue Waffe auf 128 cm, also 4 Shaku. Er
verringerte auch den Durchmesser von 3 auf 2,4 cm was sich durch das
geringere Gewicht und die Größe erheblich auf eine schnellere
Handhabung auswirkte. Die bekannten Stocktechniken ergänzte er mit
Elementen des Schwertkampfes und merzte so den Verlust der
vorteilhafteren Distanz durch neue Kampftaktik und -technik aus.
Immerhin war diese Waffe noch länger als ein herkömmliches Schwert
und auf nahe Distanz handlicher zu führen als sein großer Bruder,
der Bo.
Die Techniken des Jo jutsu beinhaltete Standardtechniken verschiedener Block-
und Angriffsformen auf der Basis von Stich- und Fegebewegungen.
Grundlage waren, ebenso beim Bo jutsu, Uchi (schlagen) und Tsuki (stoßen). Im Allgemeinen wurde der Stock mit ständigem Wechsel der
zwei Seiten durch die Hände gleiten gelassen und in schnellen Schwüngen
oder Stößen ins Ziel gebracht. Den Ausübenden waren aber ebenfalls eine Reihe von Hebel- und Schraubbewegungen mit
der Waffe vertraut, welche einem Schwertkämpfer sogar seine Klinge entwenden konnten. Die Angriffsziele von
Jo und Schwert glichen sich
aufs Haar was bedeutet, daß die Waffe neben Richtung Kopf oder Oberkörper
auch gegen Handgelenke und die gegnerische Waffe an sich
eingesetzt wurden.
Eine
Referenz des Stockkampfes und ein Beweis der Kunstfertigkeit Muso
Gonosuke´s ist eine überlieferte Geschichte eines Duells zwischen
ihm und dem berühmten Schwertmeister Miyamoto Musashi. Der Zweikampf
war zwar nicht Resultat einer feindlichen Begegnung aber selbst bei
den typischen Übungskämpfen gab es des öfteren Schwerverletzte.
Holzschwerter (Bokken) und Stöcke sind sehr wohl in der Lage Knochen
zu zertrümmern oder durch gezielte Attacken an verletzlichen Körperstellen
(Atemi) den Tot herbei zu führen.
Das
erste Duell der beiden Krieger fand mit Schwertern statt, wobei
Gonosuke unterlag. Er mußte Musashis Überlegenheit eingestehen, doch
er gab sich damit nicht zufrieden. Nach einigen Jahren neuerlichen
Studiums der Kriegskünste und einer auf eine 37 tägige Meditation
folgende Erleuchtung schuf er die Techniken des Jo jutsu. Nach dem
neuerlichen Aufeinandertreffen der beiden Kontrahenten trennten sie
sich unentschieden. Beiden war es längere Zeit nicht gelungen einen
Vorteil zu erringen bis sie endlich zur gleichen Zeit einen Treffe
erreichten. Diese Art eines Ergebnisses bezeichnet man in den
japanischen Kampfsystemen als Ai uchi. Beide Krieger erkannten sich
gegenseitig als Meister ihrer Kunst an und trennten sich in
Freundschaft.
Für Miyamoto Musashi war es die einzige
"Niederlage" in einem Leben unzähliger, unbesiegter Zweikämpfe.
Nach diesem Duell wurde Gonosuke Hauslehrer des Kuroda Clans in
Fukuoka (Kyushu) und sein Kampfsystem wurde über viele Generationen
als Geheimtechnik des Clans gehütet.
Entgegen
allgemeinen Vorstellungen benutzt man in den japanischen Systemen den
Stock eher Lanzenartig, daß heißt der Griff erfolgt vom Ende einer
Seite, indem man das andere Ende wie eine Spitze gegen den Gegner
richtet. Die Form der Waffenführung mit dem Griff im mittleren Teil,
wie wir es vom berühmten Kampf auf dem Baumstamm zwischen Robin Hood
und Little John kennen, war unter den Bushi eher unbekannt. Diese
Kampfart war wohl mehr auf den südlich Japan gelegenen Ryukyu Inseln
gebräuchlich, der Heimat des Karate do.
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Jo
jutsu
Übungsanleitungen Stock gegen Schwert (Araki ryu)
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Kriegskeulen
Eine
frühe Kriegsvariante der Stockkampfkunst war der Umgang mit dem Tetsu
bo (Eisenstock). Im Gegensatz zu der geraden Form des herkömmlichen
Stockes fertigte man den Tetsu bo in der Art einer Keule, mit
schmalen, langen Griff und stärker werdendem Kopfstück. Komplett aus
Eisen geschmiedet, wurden die Köpfe mit mehreren Reihen parallel
laufender Nieten bestückt. Diese Waffe wurde in Längen bis zu fast 2
m gefertigt. Welches Gewicht, und die damit verbundene
Durchschlagkraft, eine solche metallene Keule hatte, ist leicht
vorstellbar. Deshalb versah man den Kopf teilweise mit tiefen
Aussparungen zwischen den Nieten, um das Gesamtgewicht zu verringern.
Anstelle dieser Nieten ließ man diese Aussparungen bei einigen
Varianten auch scharfkantig enden, was dem Querschnitt dieser Waffe
die wunderlichsten Formen verlieh. Vier-, sechs- und achtkantig oder
im Stil von Blüten oder Sternen. Diese scharfen Kanten bildeten mit
den Nieten zusammen die Trefferfläche im Einsatz gegen eventuelle
Gegner. Anders als der Bo oder Jo konnte dieses Instrument nicht so schnell und flexibel eingesetzt werden. Seine Techniken
bestanden vor allem aus weiten Schwüngen und wurden in der Schlacht
vorzugsweise gegen die Beine von Pferden und Kriegern eingesetzt. Die
am Boden liegenden Gegner konnten jetzt leichter mit der eisernen
Keule oder anderen Waffen kampfunfähig gemacht werden. Der Tetsu bo war, anders als seine
Verwandten, eine ausgesprochene Waffe der Bushi und bereits in der
Kamakura-Epoche in Verwendung. Er führte schon zu dieser Zeit den
Status einer seltenen und individuellen Variante der Kriegskünste,
setzte seine Führung doch eine außergewöhnlich starke Physis
voraus. Viele legendäre Helden wurden auf mittelalterlichen
Illustrationen mit einem besonders langen Tetsu bo (Kana bo)
dargestellt, was regelrechte Bewunderung und höchsten Respekt der
einfachen Bushi vor dieser Waffe vermuten läßt. Eine leichtere, hölzerne
Variante des Tetsu bo bezeichnete man als Kansai bo. Geschnitten aus
Holz, mit Metallreifen umspannt und eisernen Nieten besetzt, erzielte
er sicher die gleiche Wirkung wie sein metallener Verwandter war
jedoch bei weitem leichter als er zu bewegen.
Der
berühmte Krieger Honda Tadakatsu (1548 - 1610), General der 2.
Division des Shogun Tokugawa Ieyasu (1543 - 1616), führte diese Waffe
in einem bekannten Duell gegen den berühmten Krieger Mangara Naotaka.
Das Treffen, auf einem Schlachtfeld, fand schnell ein jähes Ende.
Tadakatsu stand mit seiner Keule in Angriffsposition und wurde
mehrmals erfolglos von Naotaka vom Pferd aus attackiert. Unüblich der
herkömmlichen Taktik erst Pferd und dann Reiter mit dem Tetsu bo zu
bekämpfen, schlug Tadakatsu in einem geeignetten Augenblick seinen
Angreifer direkt aus dem Sattel. Der Schlag war so stark, daß er mit
diesem einen Hieb Kopf und Brustkorb Naotakas zertrümmerte.
Eine
andere Anekdote des Mittelalters, in dem der Eisenstab als Waffe erwähnt
wurde, war der spektakuläre Freitod des Kriegers Miura Yoshimoto in
der Schlacht um die Arai Burg im Jahre 1516. Er kämpfte dort gegen
die Truppen des Hojo Clans und wurde im Laufe des Gefechtes so stark
bedrängt, daß ihm keine Möglichkeit eines Rückzuges mehr blieb.
Als seine Lage immer kritischer wurde und er schließlich von Feinden
unausweichbar umschlossen war traf er eine folgenschwere Entscheidung.
Mit seinem mächtigen Tetsu bo schlug er eine Schneise in die Reihen
seiner Feinde und als er so etwas Platz gewonnen hatte zog er sein
Schwert und schlug sich selbst den Kopf ab. Mit dieser makaberen Art
des Seppuku (Freitod) ging er in die Analen der japanischen
Ritterschaft ein, welche sie in den Kriegererzählungen des Hojo
godaiki (Chronik
des Hojo Clans) verewigten.
Mit
der friedlichen Tokugawa zeit und der Wandlung der klassischen Kriegskünste
in die Disziplinen des Bu do (Weg des Kampfes, starb diese auf das
Schlachtfeld zugeschnittete Keulenwaffe aus. Bo jutsu und Jo jutsu änderten
sich in Bo- und Jo do, der historische Tetsu bo verschwand jedoch aus
den Arsenalen der Krieger. So gibt es heute in Japan kaum noch
Kampfschulen welche sich mit dem Umgang des Tetsu bo beschäftigen.
Yojimbo
Nach
1600, in einer 400-jährigen befriedeten Epoche, erfolgte wiederholt
ein starker Aufschwung der traditionellen Stocktechniken. Seine neuen
Aufgaben lagen jetzt mehr im Einsatz von Polizei und Wachpersonal.
Ihre Mission galt primär der Festnahme und Niederstreckung eines Delinquenten und nicht dessen Tötung, wie bei einem Waffeneinsatz in
Kriegszeiten. Stöcke waren dafür günstiger geeignet als jede
scharfe Klingenwaffe. Eine Gruppe, deren Symbol der Bo schließlich
wurde, waren die Yojimbo Einheiten (Leibwächter). Führende Persönlichkeiten,
insbesondere der gehobenen Stadtbevölkerung, wie reiche Kaufleute
oder Beamte, statteten sich mit diesen Leuten aus. Deren Personal
durften, nicht so wie die Leibwächter von Fürsten und Adligen, ihre
Schwerter benutzen und griffen somit auf den Stock zurück. Schon zu
jener Zeit kannte man, wie heute, das Problem der Kriminalität und
versuchte sich so in der Öffentlichkeit abzusichern. Die Yojimbo
bewachten Gebäudekomplexe, begleiteten Sänften und Angehörige ihres
Herren bei Reisen oder erledigten für ihn unliebsame Angelegenheiten.
Für diesen Dienst war der Stock die praktischste „nicht tötende“
Waffe. Die Rekrutierung der Yojimbo erfolgte vor allem aus den Reihen
der herrenlosen Bushi (Ronin), welche durch Krieg Herren und
Anstellung verloren hatten. Der Dienst als Leibwächter war aber auch
unter jungen Kriegern beliebt, die sich noch in der Ausbildung
befanden und hier ihre ersten Erfahrungen sammeln wollten.
Akira
Kurosawa, der berühmte japanische Filmemacher, machte sie durch
seinen Film „Yojimbo“ für die Nachwelt unsterblich.
Script: Torsten Münch
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